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Success Story

Vom Hobby zu 300 m² – Pascals Weg in die Selbstständigkeit

Zwischen Leidenschaft und Neuanfang
Was als kreatives Hobby begann, ist heute ein erfolgreicher Handwerksbetrieb: CP Print in Dinslaken. Auf 300 Quadratmetern Halle bietet Pascal heute Fahrzeugaufbereitung, Folierungen, Beschriftungen und Textilveredelung an. Sein Weg dorthin war nicht geplant, sondern entstand aus einem gesundheitlichen Einschnitt – und dem Entschluss, nicht zurück ins Alte, sondern nach vorn zu gehen.

Die Selbstständigkeit wurde für ihn mehr als nur ein beruflicher Plan. Sie wurde zur Lebensentscheidung – mit einem klaren Ziel: etwas Eigenes schaffen. Dafür fehlte ihm zunächst das nötige Fachwissen und die formale Qualifikation. Und genau hier kam das WerksKolleg ins Spiel.

1 – Der Weg ins WerksKolleg

Um seine Gründung abzusichern, benötigte Pascal Zertifikate in den Bereichen Fahrzeugaufbereitung und Fahrzeugfolierung. Die Suche nach einer passenden Weiterbildung führte ihn nach Dortmund – ans WerksKolleg.

Pascal entschied sich bewusst für den Standort Dortmund, besuchte das Schulungszentrum vorab – und fühlte sich sofort wohl. Die Kombination aus Praxisnähe, fachlicher Tiefe und persönlicher Begleitung war für ihn genau das, was er in dieser Phase brauchte.

Absolvent in der Werkstatt vor seinem folierten Auto mit roter Schrift
Pascal Klar
Unternehmer & Gründer CP Print
„Ich bin kein Typ für klassische Schule – aber beim WerksKolleg war das ganz anders. Ab dem ersten Moment hatte ich das Gefühl: Hier wirst du gesehen, hier zählt, wer du bist. Es war nicht dieses Lehrer-Schüler-Ding, sondern ein Miteinander. Ich habe mich ernst genommen gefühlt – und das hat mir in dieser Phase, in der vieles unsicher war, enorm geholfen.“

2 – Lernen, was man wirklich braucht

„Ich wusste sofort: Das ist kein typisches Schulumfeld. Es war offen, direkt, unterstützend – genau das, was ich gebraucht habe.“

 

Die Weiterbildung beim WerksKolleg vermittelte nicht nur Fachwissen, sondern vor allem Praxis. Pascal lernte:

  • Wie man Fahrzeuge professionell reinigt und aufbereitet

  • Wie man Lacke, Leder, Kunststoffe und Felgen behandelt

  • Wie Aufbereitung und Folierung sinnvoll zusammenspielen

  • Was bei der Arbeit mit Chemikalien, Maschinen und Kunden zu beachten ist

Er konnte die Inhalte direkt auf sein wachsendes Geschäft anwenden. Die Verbindung von Theorie und „Learning by Doing“ war für ihn besonders effektiv – und rückblickend entscheidend für seine Weiterentwicklung.

Ein Smart Repair Tutor und ein Kursteilnehmer stehen auf einem Parkplatz und lachen in die Kamera
Pascal Klar
WerksKolleg Absolvent
„Es gab Momente, da war ich völlig am Limit. Tagsüber in der Weiterbildung, abends den Betrieb aufbauen – körperlich und psychisch war das oft hart. Aber ich wusste, wofür ich’s tue. Und ich wusste: Ich bin nicht allein. Das WerksKolleg war mehr als nur ein Ort zum Lernen – es war ein Ort, an dem ich verstanden wurde. Heute habe ich meine eigene Halle, mein eigenes Unternehmen. Und ich kann sagen: Es hat sich gelohnt.“
"Machs einfach,
du hast nix zu verlieren!" - Pascal

3 – Vom Aufkleber bis zur eigenen Halle

 

In diesem Video geht’s um Pascal – Gründer von CP Print in Dinslaken, ehemaliger Teilnehmer am WerksKolleg und heute: selbstständiger Unternehmer mit eigener Halle. Die Kamera begleitet ihn auf seinem Weg: von den ersten Aufträgen im Freundeskreis bis zum vollen Betrieb mit Aufbereitung, Folierung und Beschriftung.

In nur vier Minuten zeigt das Video, wie eine Weiterbildung zur echten Chance werden kann. Es geht nicht nur um Technik, Poliermaschinen oder saubere Folienschnitte – sondern um Haltung, Motivation und den Mut, neue Wege zu gehen.

4 – Heute: Unternehmer mit Haltung

Pascal lebt seinen Beruf mit Energie – und mit klarer Haltung. Für ihn ist die Selbstständigkeit kein Selbstzweck, sondern eine Chance, etwas Sinnvolles aufzubauen. Er hat sich bewusst dafür entschieden, Qualität zu liefern, sich stetig weiterzuentwickeln – und das Gelernte weiterzugeben. CP Print steht heute für professionelle Fahrzeugveredelung mit individueller Handschrift.

Dabei hat ihn das WerksKolleg nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch bestärkt: darin, groß zu denken, sich zu organisieren – und mit Rückhalt durch schwierige Phasen zu gehen. Besonders wertvoll war für ihn das Verhältnis zu den Dozent:innen:

„Man war per Du, man konnte über alles sprechen. Es war nicht nur Theorie, sondern echte Hilfe – für das, was man im Alltag wirklich braucht.“

Sein Rat an andere?

„Wenn du’s nicht versuchst, wirst du nie wissen, was möglich gewesen wäre.“

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